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Suchbegriff: Wirtschaftliche Indikatoren

Die indonesische Zentralbank behielt ihren Leitzins bei 4,75 % bei, um das Wirtschaftswachstum zu unterstützen und gleichzeitig die Rupiah zu stabilisieren, die kürzlich ein Rekordtief erreicht hatte. Die Entscheidung wurde allgemein erwartet, wobei die Bank angesichts der Besorgnis über politische Einmischung und ein wachsendes Haushaltsdefizit den Schwerpunkt auf die Währungsstabilität legte. Gouverneur Perry Warjiyo erklärte, dass die Bank weiterhin auf die Stabilität der Rupiah fokussiert sei, aber Spielraum für künftige Zinssenkungen habe, wenn die Inflation niedrig bleibe.
Der DAX-Index eröffnete den Handel am Morgen mit einem Minus und setzte damit seinen Rückgang fort, nachdem Präsident Trump zusätzliche Zölle für europäische Länder angekündigt hatte. Der deutsche Leitindex fiel um 0,3 % auf 24.609 Punkte und machte damit fast alle Gewinne aus seiner Rallye im Januar zunichte. Edelmetalle stiegen auf Rekordhöhen, da Anleger sichere Häfen suchten, wobei Gold 4.860 USD pro Unze erreichte. Die geopolitische Unsicherheit resultiert aus Trumps Zollandrohungen und dem Streit um Grönland, der einen dänischen Pensionsfonds dazu veranlasste, den Verkauf von US-Staatsanleihen anzukündigen. Die Märkte bleiben vorsichtig, während Trump sich auf seine Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos vorbereitet, und Analysten erwarten anhaltende Volatilität.
Der DAX-Index setzt seinen Abwärtstrend fort und fällt nach Trumps Ankündigung von Zöllen für europäische Länder um 0,6 % auf 24.558 Punkte. Der Index hat fast alle Gewinne aus der Neujahrsrallye eingebüßt, wobei geopolitische Unsicherheiten und das Fehlen positiver Marktdaten zur negativen Stimmung beitragen. Investoren ziehen sich aus US-Anlagen zurück, und trotz Trumps bevorstehender Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos ist keine sofortige Erholung zu erwarten.
Der Artikel befasst sich mit den Inflationstrends im Vereinigten Königreich im Dezember, die als überwiegend unregelmäßig und vorübergehend charakterisiert werden, und stellt gleichzeitig den Dienst „Monetary Policy Radar” der Financial Times und dessen Expertenteam vor, das sich auf die Politik der Zentralbanken und Wirtschaftsanalysen konzentriert.
Die Inflation im Vereinigten Königreich stieg im Dezember auf 3,4 % und übertraf damit die Erwartungen, was auf anhaltenden wirtschaftlichen Druck und steigende Preise hindeutet.
Die Inflation im Vereinigten Königreich stieg im Dezember auf 3,4 % und übertraf damit die Prognosen von 3,3 %, was auf höhere Tabakpreise und Flugpreise zurückzuführen ist. Die Bank of England hatte diesen Anstieg erwartet, geht jedoch davon aus, dass die Inflation im zweiten Quartal 2026 auf ihr Ziel von 2 % zurückgehen wird. Während der geldpolitische Ausschuss (MPC) die Zinsen im Dezember auf 3,75 % senkte, rechnen die Märkte bis Juni nicht mit weiteren Senkungen. Der Artikel verweist auch auf das nachlassende Lohnwachstum, den Verlust an wirtschaftlicher Dynamik und geopolitische Belastungen, darunter die Drohung der USA mit Zöllen gegen Großbritannien und andere europäische Länder.
Es wird erwartet, dass der Oberste Gerichtshof in Kürze über die Rechtmäßigkeit der von Trump im Rahmen des IEEPA eingeführten Notfallzölle entscheidet, wobei die Märkte mit einer Ablehnung des Vorgehens der Regierung rechnen. Auch wenn die Entscheidung kurzfristige Marktreaktionen hervorrufen könnte, gehen Analysten davon aus, dass die Trump-Regierung ihre aggressive Zollpolitik unter Berufung auf andere Rechtsgrundlagen fortsetzen wird. Der Artikel analysiert auch die Performance und die Konjunkturempfindlichkeit von Small-Cap-Aktien und weist auf ihr Aufwärtspotenzial in einer sich beschleunigenden Wirtschaft hin, aber auch auf ihre Anfälligkeit, sollte das Wachstum enttäuschen.
China Vanke, ein staatlich unterstützter Immobilienentwickler, nimmt eine teilweise Rückzahlung von Anleihen in Höhe von 160 Millionen US-Dollar vor, um einen Zahlungsausfall zu vermeiden, da das Unternehmen mit dem Abschwung auf dem chinesischen Immobilienmarkt zu kämpfen hat. Das Unternehmen hat die Zustimmung der Anleihegläubiger erhalten, einen Großteil seiner Schulden zu stunden, während es angesichts der allgemeinen Schuldenkrise und der Deflationsrisiken in China über andere Rückzahlungsvereinbarungen verhandelt.
Die weltweiten Aktienmärkte verzeichneten nach Trumps Zollandrohungen Kursverluste, wobei der DAX seine jüngsten Gewinne wieder abgab und die US-Indizes stark nachgaben. Die Anleger konzentrieren sich auf Trumps Auftritt in Davos, die Quartalsergebnisse von Unternehmen wie Johnson & Johnson und Charles Schwab sowie die Veröffentlichung wichtiger Wirtschaftsdaten aus mehreren Ländern. Die Marktstimmung ist aufgrund geopolitischer Spannungen und wirtschaftlicher Unsicherheiten vorsichtig.
Schweizer Aktien haben sich stark erholt, wobei der SMI-Index Ende 2025 um fast 10 % gestiegen ist, und Analysten bleiben trotz gedämpfter Konjunkturerwartungen für 2026 optimistisch. Die Beilegung der Zollstreitigkeiten zwischen den USA und der Schweiz, niedrige Zinsen und stabile Dividendenunternehmen wie Nestlé, Roche und Novartis bieten attraktive Anlagemöglichkeiten. Mehrere ETFs bieten ein Engagement im Schweizer Markt mit einer starken historischen Performance und bedeutenden Dividendenrenditen.

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